Essays · Gesellschaftliche Einordnungen · Medien
Perspektiven
Wer bestimmt, was normal ist? Hier findest du begründete Positionen zu Neurodivergenz, Behinderung und gesellschaftlichen Erwartungen – und einen Leitfaden für ihre Darstellung in den Medien.
Lesen und weiterdenken
Essays und Kommentare
Gesellschaftliche Fragen betrachten und eigene Maßstäbe prüfen.
„Jetzt haben plötzlich alle ADHS“ – wenn aus mehr Sichtbarkeit ein Verdacht wird
Ein Meinungsartikel über Social Media, die Rede von „Lifestyle-Diagnosen“ und die Frage, wessen Unterstützungsbedarf in Zeiten knapper Ressourcen anerkannt wird.
Wer gilt als empathisch – und wer entscheidet das?
Ein Essay über Erwartungen an Mitgefühl, unterschiedliche Ausdrucksweisen und gegenseitige Verantwortung.
Medienleitfaden
Darstellungen von Neurodivergenz differenziert gestalten und kritisch lesen.
Neurodivergenz in den Medien
Typische Verkürzungen, Formulierungsbeispiele und Aussagenchecks für Zahlen, Studien und persönliche Erfahrungen.
Wie diese Beiträge einzuordnen sind
Perspektiven macht gesellschaftliche Bewertungen und ihre Begründungen sichtbar. Forschungsbefunde, Modelle und Erfahrungen werden von eigenen Positionen unterschieden. Das Format selbst ist kein Wissensstatus.
- Nachvollziehbare Gründe: Beiträge benennen, auf welche Befunde, Erfahrungen und Werte sie sich stützen.
- Raum für Einwände: Gegenargumente, Zielkonflikte und offene Fragen gehören zur Einordnung.
- Überprüfbare Positionen: Neue Befunde oder andere Perspektiven können Anlass sein, eine Bewertung zu überdenken.
Fachliche Hintergründe vertiefen
Diese Dossiers ergänzen die gesellschaftlichen Fragen durch fachliche Einordnung:
